Der Workshop für dein Leben mit Bums, damit du endlich durchziehst, was du seit Jahren erzählst und bekommst, was du wirklich willst.
Du hast deinem Partner hundertmal gesagt, was dir wichtig ist. Es wird genickt. Geändert wird nichts. Eine Mutter von drei Kindern hat es Yvonne mal so beschrieben: Sie wäscht, kocht, organisiert das komplette Familienleben. Gelobt wird der, der einmal eine Cola aus dem Supermarkt mitbringt. Sie steht in der Küche und könnte heulen. Sagen tut sie nichts.
Jemand fragt, was du kostest, und du hörst dich selbst: erst der Preis, dann die halbe Entschuldigung dahinter. Insgeheim glaubst du, mehr nehmen darfst du erst mit dem nächsten Zertifikat. Das nächste Zertifikat macht dich nicht erfolgreich. Es vertagt nur den Moment, in dem du dich zeigen musst.
Du bist die Verständnisvolle. Für die Kunden, die Familie, das Team. Du regulierst alle um dich herum und fragst dich abends, wer eigentlich dich hält.
Genau dieses Zu-nett-Sein hat einen Namen: people pleasing. Und es kostet dich jeden Tag ein Stück von dir.
Du weißt ziemlich genau, wie du berührt werden willst. Gesagt hast du es noch nie. Also liegst du da, wartest, dass es vorbei ist, und schonst lieber seine Gefühle, statt deiner Lust nachzugehen. Wenn du es hier aussprechen kannst, kannst du es überall.
Der Spruch im Meeting, die Bemerkung am Familientisch. Du schluckst runter, lächelst, und auf dem Heimweg schreibst du im Kopf die Rede deines Lebens. Der Ärger sucht sich dann ein Ziel. Meistens dich.
Kündigen. Trennen. Preise erhöhen. Endlich sichtbar werden. Eine Teilnehmerin hatte zwei Jahre über ihren Wunsch einer Kündigung gesprochen, bis sie sich selbst nicht mehr zuhören konnte. Heute baut sie ihre eigene Selbstständigkeit auf.
Im Business eierst du um deinen Preis herum. Du erklärst, rechtfertigst und entschuldigst dich dafür, dass deine Arbeit Geld kostet. Du glaubst, du brauchst erst noch ein Zertifikat, mehr Erfahrung oder die Erlaubnis irgendeines Experten, bevor du klar auftreten darfst.
Du willst endlich sagen, was du wirklich über deine Kunden, deine Branche und diesen ganzen Marketing-Zirkus denkst. Stattdessen bleibst du nett, verständnisvoll und angepasst. Du überarbeitest zum zehnten Mal deinen Text, zerdenkst jede Entscheidung und wartest darauf, dass du dich endlich sicher fühlst.
In deiner Beziehung erklärst du zum hundertsten Mal, was dir wichtig ist. Doch nichts verändert sich.
Du hältst den Alltag zusammen, kümmerst dich um alle und übernimmst ganz selbstverständlich die emotionale Verantwortung. Du bist die Verständnisvolle. Die Vernünftige. Diejenige, die sich reguliert, zurücknimmt und dafür sorgt, dass es irgendwie weitergeht.
Aber wann bist eigentlich mal du dran? Wer sieht, was du jeden Tag leistest? Wer hält dich, während du alle anderen hältst? Und warum musst du erst kurz vor dem Zusammenbruch stehen, bevor deine Bedürfnisse überhaupt ernst genommen werden?
In Filmen und Serien haben wir gelernt, wie Performance im Bett auszusehen hat, was richtig ist, was falsch. Und bloß nicht den anderen verärgern, dann lieber aushalten oder in Kauf nehmen, dass Sex einfach immer weniger wird, weil es zu unangenehm ist, auszusprechen, was dir wirklich gefällt.
Und ja, manchmal wissen wir selbst nicht genau, was uns gefällt, da wir uns nie den Raum genommen haben, es herauszufinden.
Lass uns das ändern. Es wird auf jeden Fall schöner. Das kann ich dir versprechen.
Ob im Business, in deiner Beziehung oder im Bett: Das Muster ist immer dasselbe.
Du hältst dich zurück. Du schluckst deine Wahrheit herunter. Du machst dich kleiner, leiser und angepasster, damit bloß nichts zerbricht.
Und danach ärgerst du dich über dich selbst.
Die Energie von „es reicht“ bringt dich in Bewegung, wo dich Traurigkeit nur schwer gemacht hat. Du brauchst dafür keine Wut auf die Welt, nur die Ehrlichkeit, dir selbst nicht länger auf den Sack zu gehen.
Mit dieser Energie arbeiten wir drei Workshops lang, live und kostenfrei, damit du aus diesem Antrieb dein schönstes Leben kreieren kannst. Ich zeig dir, wie es geht.
mach’s jetztDu findest heraus, wo du überall Ja sagst, obwohl in dir alles Nein schreit. Woher dein everybody’s darling kommt, was es dich bis heute gekostet hat, und warum Zu-nett-Sein keine Tugend ist, sondern eine Strategie. Eine, die du ablegen kannst.
Du lernst, zu sagen, was du willst, ohne dich hinterher zu entschuldigen. Dein Preis ohne Halbsatz dahinter. Dein Nein ohne Roman. Deine Ansage ohne Drama. Wir üben an den Sätzen, die du bisher nur im Kopf gesagt hast.
Du gehst mit einem konkreten Plan raus: die eine Sache, von der du seit Jahren redest, und was du in den nächsten 48 Stunden dafür tust. Nicht irgendwann. Nicht, wenn es passt. Jetzt.
Ich wollte kein People Pleasing mehr. Ich habe mich dazu entschieden, das rauszulassen. Ich mache mir die restliche Zeit hier jetzt schön.
Gioia
Ich hatte bereits vor der MOSE entschieden, dass ich keine Kassenpatienten mehr nehme. Eigentlich wollte ich das erst Ende des Jahres sagen. Jetzt fange ich sofort damit an.
CorinnaOsteopathin
Ich habe meine Homepage einfach online gestellt, obwohl sie noch nicht fertig ist. Ich habe mich gefühlt, als hätte ich auf den Atombomben-Knopf gedrückt.
GabiHomepage endlich live
Meine Zahlen erzählen seitdem eine andere Geschichte. Ich habe aufgehört, mich zu verstecken, und angefangen zu wachsen.
Eine Unternehmerin
Ich habe nach einem langen Spaziergang mit meinem Mann gesprochen und ihm gesagt, warum ich ihn gewählt habe. Wir hatten so ein offenes Gespräch.
KatjaOffenes Gespräch nach Fast-Trennung
Ich habe einen Brief an meinen Partner geschrieben, und der ist so gut angekommen. Seither hat sich etwas verändert und die Chemie ist wieder richtig schön.
MelanieBrief statt Schweigen
Ich habe aufgehört, mich anzupassen. Zwischen meiner Tochter und mir ist eine Tiefe entstanden, die es so vorher nicht gab.
Susanne
Seit der MOSE trage ich keinen BH mehr. Ich mache mir keine Gedanken mehr, was die anderen darüber sagen. Ich bin mehr in meiner Energie und Kraft, in meiner Weiblichkeit. Ich fühle mich freier und leichter.
Jana
Seit meinem ersten Mal habe ich Orgasmen vorgetäuscht. Für mich war klar: Performance für den Mann steht an erster Stelle, Hauptsache er genießt es und findet mich „heiß“. Ich war sogar fest davon überzeugt, dass ich bei der Penetration gar keinen Orgasmus bekommen könnte. Nach der Arbeit in Yvonnes Räumen habe ich all meinen Mut zusammengenommen und meinem Partner gebeichtet, dass ich auch bei ihm angefangen hatte, mein Muster zu wiederholen und viele Orgasmen vorzutäuschen. Das Gespräch war schwer, aber für uns beide so befreiend! Ich brauche wohl nicht zu erwähnen, dass unser Sexleben danach ganz neue Dimensionen angenommen hat. Und mit dem Orgasmus während der Penetration klappt es jetzt auch, weil ich endlich den Raum hatte, zu entdecken, was mir überhaupt gefällt.
Isabel
Ich war zwölf, als meine Musiklehrerin mich in die letzte Reihe des Schulchors gestellt hat. Sie hat das Gesicht verzogen. Meine Stimme war ihr nicht schön genug.
Jahrzehnte später stehe ich auf einer Bühne in Taiwan. Die Menschen vor mir sprechen Mandarin. Deutsch versteht niemand, Englisch nur wenige. Ich singe „Another Love“ von Tom Odell. Die Stimme zittert. Die Tränen kommen. Ich höre nicht auf.
Die Augen habe ich die ganze Zeit offen. Ich will präsent sein, mit mir und gleichzeitig mit allen anderen. Ich will sehen, was passiert, wenn ich mich zeige, ohne Rolle und ohne Maske.
Weil es genug ist. Genug, dass das, was mich mit zwölf geprägt hat, bestimmt, wie ich Jahrzehnte später auf einer Bühne stehe. Ich habe mich in diesem Moment für mich entschieden. Mir einen Teil meiner Kraft zurückgeholt, für das Leben, das ich noch kreieren will. Eines, das mir entspricht.
Der Raum wird berührt, obwohl uns keine gemeinsame Sprache verbindet und ich niemandes Erwartung erfülle. Und ich spüre es zum ersten Mal: Ich gehöre dazu. Es hat gereicht, dass ich ich war. Gut genug sein musste ich dafür nie.
Ein Programm mit über 50 Jahren Geschichte. Über 30.000 Menschen weltweit haben es durchlaufen. Gewachsen ist es vor allem durch das, was Teilnehmer danach weitererzählen, Werbung spielte kaum eine Rolle. Maximal 24 Teilnehmer:innen pro Seminar. Jede:r wird gesehen.
Seit 2017 bin ich die einzige deutschsprachige Leiterin dieses Programms. Ich weiß, was es kostet, die Stimme zu verlieren. Und was es bedeutet, sie zurückzufinden. Über 500 Menschen haben das Seminar allein bei mir durchlaufen: Unternehmerinnen, Führungskräfte, Mütter, Frauen wie du.
Dazu kommen über 20 Jahre Trainingserfahrung in elf Ländern, eine Zeit als Head of Training Worldwide, drei Jahre Shanghai und Lehre in Emotional Leadership an der Goethe-Universität Frankfurt.
Alles davon steckt in diesen drei Workshops. Du bekommst hier echte Arbeit, keinen Vorgeschmack.
mach’s jetzt
Greator Festival, Lanxess Arena Köln · Fotos: Anja Schnell, Oliver Bellendir
erfolgreiche
Teilnehmer:innen
durchgeführte, eigene Seminare
seit 2020
elc ausgebildete
Coaches und Leader:innen
Unternehmen, Bühnen und Institutionen, die mit Yvonne gearbeitet haben
Diese drei Workshops sind für die Frau, die viel geleistet hat, um gesehen zu werden, und trotzdem das Gefühl nicht loswird, dass da noch mehr sein muss. Sie ist intelligent, sie ist ambitioniert, sie hat die Marker des Erfolgs erreicht, die ihr versprochen wurden. Und steht manchmal abends vor dem Spiegel und fragt sich: Ist das alles?
Wenn sie alleine ist, weint sie manchmal. Aus Sehnsucht nach Gehaltenwerden. Nach jemandem, der auch für sie kreiert, der auch sie hält. Sie ist so müde vom Kämpfen. Müde davon, sich immer wieder neu zu erfinden. Müde davon, am Ende alleine dazustehen.
Und das Schwerste: Sie hört es so oft. Wie toll sie das alles hat. Was für eine Powerfrau sie ist. Sie lächelt, weil sie weiß, dass sie das kann, sie hat es tausendmal bewiesen. Aber sie will das nicht mehr alleine machen.
Sie will echte Freundschaft. Echte Beziehung. Einen Raum, in dem sie sich komplett zeigen darf: in ihrer Individualität, in ihrer Verrücktheit, in ihrer ganzen Tiefe. Und in dem genau das den anderen einlädt, sich genauso zu zeigen.
Nicht performen. Begegnen.
Für wen das ist, und für wen nicht:
Du kennst jetzt beide Varianten: noch ein Jahr dieselbe Leier, oder drei Workshops, nach denen du sie nicht mehr brauchst. Und das Beste: Live dabei zu sein kostet dich nichts.
0 €
147 €
Du bringst eine konkrete Situation mit. Das Angebot, bei dem du deinen Preis nicht ausgesprochen hast. Das Gespräch mit deinem Partner, das du seit Monaten aufschiebst. Oder die Zusage von letzter Woche, für die du eigentlich keine Zeit hattest.
Wir gehen sie live durch, bis du siehst, welches Muster in dir arbeitet. Warum sich Nachgeben genau in diesem Moment vernünftig anfühlt. Und woran du es beim nächsten Mal erkennst, um dann anders zu entscheiden.
Das ist alles dabeiLos geht’s am Montag, 17. August. Nach der Anmeldung bekommst du alle Zugangsdaten direkt in dein Postfach.
Nein. Das ist ein Workshop. Wenn du gerade in einer akuten Krise steckst, ist eine Therapie der richtige Ort, und danach freuen wir uns auf dich. Hier geht es um die Sätze, die du im Alltag nicht sagst, obwohl du es könntest.
Nett sein ist wunderbar, wenn du es dir aussuchst. Wenn du es aus Angst tust, ist es kein Charakterzug, sondern ein Käfig. Nach dem Workshop bist du immer noch herzlich. Nur nicht mehr auf deine Kosten.
Nichts, wenn du live dabei bist, alle drei Workshops sind kostenfrei. 147 €, wenn du zusätzlich die Aufzeichnung und die Live-VIP-Session mit Yvonne willst. Das war’s. Kein Kleingedrucktes.
Live dabei sein ist kostenfrei, aber eben live. Wenn du weißt, dass du einen Workshop verpasst, ist das VIP-Paket dein Sicherheitsnetz: Du bekommst die Aufzeichnung aller drei Workshops und verpasst keine Minute.
Du hast bis hierher gelesen. Das heißt: Ein Teil von dir weiß längst, dass es reicht. Du brauchst keinen perfekten Moment, kein weiteres Zertifikat und keine Erlaubnis von irgendwem. Nur einen Workshop, an dem du auftauchst.
Deine Yvonne
Drei Workshops à 90 Minuten. Live. Kostenfrei.
Alles, was jetzt noch fehlt, bist du.